DANKE!

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitwirkenden bedanken, die mit voller Hingabe geholfen haben 🙂

Bereits in der Entstehung des Manuskripts hatten ein paar ausgewählte Menschen Zugang zu den Kapiteln. Ich war also von der ersten Stunde an nicht alleine.
Eine kleine Facebook-Gruppe unterstützte mich bei der Wahl des Untertitels, half beim Aussuchen der richtigen Schrift fürs Cover und beriet mich über die gesamte „Layout-Phase“ hinweg.
Drei wundervolle Frauen stürzten sich über die Korrektur und gemeinsam erreichten wir ein gutes Ergebnis. Fehlerfreie Bücher soll es ja offenbar auf dieser Welt nicht geben. Aber der Leser soll ja auch nicht korrigieren, sondern in der Geschichte versinken.

Mein Sohn hatte die Idee für das Cover-Bild und im Handumdrehen hatten wir das Foto „geschossen“, denn er stellte sich einfach selbst als Model zu Verfügung. Er ist seinem Vater optisch sehr ähnlich, den ich genau in dem Alter kennenlernte, in dem Sohnemann gerade ist.

Das Ergebnis war sehr ergreifend und das Cover bedeutet mir wahnsinnig viel.

Meine Tochter trocknete oft meine Tränen, spendete mir Trost und so manch schweigende Umarmung. Das war unglaublich ergreifend und wertvoll. Und vor allem hatte ich danach wieder die Kraft, weiterzumachen ♥

Durch die Welt der Self-Publisher kämpfte ich mich dann weitestgehend alleine. Natürlich ist vieles selbsterklärend, aber wenn man so ein „Daten-Depp“ ist, wie ich es bin, gestaltet sich so eine einsame Buchveröffentlichung doch recht aufregend.

Aber es ist vollbracht. Man wächst mit seinen Aufgaben.

Geht doch, Lexa 🙂

Danke an alle, die jetzt vielleicht nicht genannt wurden. Ich habe jeden einzelnen in meinen Gedanken und in meinem dankbaren Herzen.